Ruth Binde baute Diogenes mit auf und prägte danach die Schweizer Kultur-PR. Ihre Biografie erzählt ein Leben für Bücher.
Kategorien : Biografie
SKU : BIL-BIO-4014
Vom abgebrochenen Gymnasium über das Bühnenstudio bis zur rechten Hand von Daniel Keel: Ruth Binde, 1932 in Bern geboren, war drei Jahre lang die einzige Mitarbeiterin im Aufbau des Diogenes Verlags. Später machte sich die alleinerziehende Mutter mit einer Presseagentur für kulturelle Mandate selbständig und brachte Autoren wie Siegfried Lenz, Luise Rinser und Emil Steinberger ins rechte Licht.
Der Band aus dem Verlag Wörterseh beschreibt fünfzehn Jahre Diogenes-Alltag als Mädchen für alles, danach Jahrzehnte PR für Bücher und Kulturereignisse, bis hin zum Bernhard-Littéraire, heute Züri Littéraire. Sachbuch im besten Sinn: Inhalt und Umfang zeigen, wie Kulturarbeit in der Schweiz entstand. Papier und Bindung der gebundenen Ausgabe machen das Festhalten dieser Erinnerung leicht.
Das gedruckte Buch ist vergriffen. Als Alternative bleibt das E-Book im Handel. Bitte prüfen Sie vor dem Kauf, welche Form Sie lesen möchten.
Zeitzeugenbericht zum Aufbau von Diogenes
Porträtiert Schweizer Kultur- und Literaturbetrieb
Für Leser von Verlags- und Theatergeschichte
Thema: Verlagsgeschichte, Kultur-PR, Literatur
Verlag: Wörterseh
Sprache: Deutsch
Kategorie: Biografie
Verfügbarkeit gedruckt: vergriffen
Verkäufer: Bildbuch
Ja, etwa die Zeit als alleinerziehende Mutter und der Weg in die Selbständigkeit 1972, doch der Berufsweg steht im Zentrum.
Nein, Aufbaujahre, Personen und Projekte werden verständlich eingeführt.
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