Reich bebildertes Buch über Damenmode und Konfektion in Berlin 1836 bis 1939. Vom Hausvogteiplatz bis zum Berliner Chic der Zwanziger.
Kategorien : Kulturgeschichte
SKU : BIL-KUL-108
Berlin erfand Damenmode neu. Hunderte Konfektionsfirmen, Modehäuser wie Manheimer, Gerson und Wertheim, dazu Heimarbeit im Hintergrund. Das Buch erzählt Gründung, Blüte und Vertreibung. Es kostet statt 14,95 € nur 12,57 €.
Der Band folgt dem Weg von Krinoline und Korsett zum Kostüm der Weimarer Republik. Er zeigt Trends in den Auslagen und den Alltag der Näherinnen zu Hause. Auch Schattenseiten des Luxus kommen vor.
Gut für Modeinteressierte, Berlin-Leser und alle, die Kulturgeschichte mit Bildern mögen. Ebenso für alle, die sich für jüdische Konfektionäre und ihre Geschichte interessieren. Viele Abbildungen machen das Blättern leicht.
Bildband aus dem Verlag Seemann Henschel. Gebundene Ausstattung hält häufiges Anschauen aus. Ideal zum Stöbern und Nachschlagen.
Zeitraum 1836 bis 1939 zeigt Aufstieg und Bruch der Branche
Viele Abbildungen machen Mode und Alltag anschaulich
Hausvogteiplatz als Zentrum wird ausführlich erklärt
Thema: Damenmode, Konfektion und Textilwirtschaft in Berlin
Zeitraum: 1836 bis 1939
Ausstattung: Reich bebildert, gebunden
Verkäufer: Bildbuch
Ja. Enteignung, Vertreibung und Ermordung der jüdischen Konfektionäre werden behandelt.
Beides. Schicke Mode für Wohlhabende steht neben harter Heimarbeit für Zulieferer.
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