Sachbuch zum jüdischen Friedhof in Varel-Hohenberge. Dokumentiert Grabmale und Inschriften seit dem späten 18. Jahrhundert.
Kategorien : Isensee Nordwest
SKU : BIL-ISE-1145
Der Friedhof bewahrt Steine, deren lesbare Inschriften bis ans Ende des 18. Jahrhunderts reichen. Ältere Male am Eingang haben Wind und Regen geglättet. Form und Verwitterung weisen auf höheres Alter. Der Kauf spart gegenüber dem angegebenen Vergleichspreis.
Im Zentrum stehen Grabsteine, Inschriften und ihre Enträtselung. Zitiert wird Paul Henk zur Geschichte der Stadt Varel von 1920. So wird regionale und gemeindepolitische Geschichte greifbar.
Passend für regional Geschichtsinteressierte, Familienforschung und Friedhofskultur. Wer Varel und Hohenberge erkundet, findet konkrete Anhaltspunkte vor Ort. Der Ton bleibt sachlich und dokumentarisch.
Der Titel lautet Der jüdische Friedhof in Varel-Hohenberge. Verlag: Isensee. Erinnerung festhalten in gebundener regionaler Ausstattung.
Dokumentation der Grabsteine und Inschriften in Varel-Hohenberge
Einordnung mit Quelle zur Vareler Stadtgeschichte
Ort: Varel-Hohenberge
Thema: Jüdischer Friedhof
Älteste lesbare Steine: Ende 18. Jahrhundert
Verkäufer: Bildbuch
Nein, besonders ältere Male rechts am Eingang sind durch Wind und Regen ausgelöscht, lassen sich aber über Form und Lage einordnen.
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