Philosophischer Band aus dem Isensee Verlag über Vladimir Jankélévitch, Bruch und Versöhnung. Für Leser von Moral- und Kulturphilosophie.
Kategorien : Isensee Literatur
SKU : BIL-ISE-2416
Der Text folgt Jankélévitchs Weg vom Schelling-Kenner zum Kritiker jeder Versöhnung. Sein Essay „L’imprescriptible“ steht im Zentrum. Die Rundfunkäußerung von 1980 ordnet seine Haltung zu Schuld und Verzeihen ein.
Für Leser von Philosophie, Erinnerungskultur und deutsch-französischer Geschichte. Geeignet als Sachbuch zur Nachkriegsethik und als Seminarlektüre.
Philosophenporträt zu Jankélévitch für die Einordnung von Schuld und Verzeihen
Kontext zu Schelling, Freud-Rezeption und französischer Philosophie
Thema: Philosophie, Versöhnung und Erinnerung
Kategorie: Isensee Literatur
Verlagshinweis: Isensee Verlag Titel
Verkäufer: Bildbuch
Ja. Die biografische Einführung erklärt Jankélévitchs Weg, danach folgt die Auseinandersetzung mit Verzeihen.
Schon ziemlich schwere Kost, lese eher langsam.
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