Dieses Sachbuch deutet Göbekli Tepe als Heiligtum einer Göttin-Religion. Es spannt den Raum bis Catal Höyük und Donau.
Kategorien : Isensee Archäologie
SKU : BIL-ISE-693
Der Isensee Verlag legt mit Am Anfang war die Muttergöttin ein archäologisches Sachbuch vor. Ausgang ist das kreisförmige Heiligtum des Göbekli Tepe. Grabungen unter Professor Dr. Schmidt deuten es als Vorläufer und Zentrale von Siedlungen der Urfa-Region. Dabei sparen Sie 4,11 EUR gegenüber 17,95 EUR.
Segmentweise Mauerringe in der Erde bilden den Befund. Catal Höyük in der Konya-Ebene gehört zur gleichen Reihe. Gemeinsam: Zugehörigkeit zu einer Göttin-Religion. Eine weiblich dominierte Kultur vom Taurus bis Donau- und Schwarzmeerraum, über Syrien, Libanon, Israel, Palästina, Jordanien und Sinai.
Geeignet für Leser früher Kulturen und Religion. Auch für Besucher von Museen und Ausgrabungen. Vor dem Kauf Titel und Verlag abgleichen, da Schreibweisen abweichen.
Textlastige Ausstattung als gebundenes Buch. Sätze klar, Umfang für vertiefte Lektüre. Papier gut lesbar. Bindung für wiederholtes Nachschlagen.
Deutet Göbekli Tepe als Zentrale einer Göttin-Religion
Verbindet Urfa-Region über Catal Höyük bis Donau- und Schwarzmeerraum
Thema: Göbekli Tepe, Göttin-Religion, Frühgeschichte
Region: Urfa-Region, Taurus bis Donau, Vorderer Orient
Bindung: gebunden
Lieferumfang: 1 Buch
Verkäufer: Bildbuch
Nein. Fund und These werden schrittweise erklärt, Orts- und Kulturnamen im Zusammenhang genannt.
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